Bereitschaft SanZug


Alarmierungsstufen im KatS

    Erhöhte Alarmbereitschaft
  • Prüfung der Alarmierungsstruktur (aktuelle Telefonnummern etc.)
  • Überprüfung der persönlichen Ausstattung der Helfer, der Ausrüstung und der Fahrzeuge
  • Möglichkeit, die persönliche Ausstattung zu ergänzen (Müsli-Riegel, Cola etc.)
 
    Voralarm bei Großschadensfällen oder im K-Fall
  • Fest eingeteilt Helfer (SEG) begeben sich in voller Ausstattung zum Standort der Fahrzeuge (Kreisverband, Rettungswache, Unterkunft oder BRK-Heim)
  • Registrierung der Helfer (Sorgfaltspflicht, Versicherungsschutz)
  • Einsatzbereitschaft wird durch den Einheitsführer (SEG-Leiter) an die RLSt bzw. an die Einsatzleitung gemeldet (keine Meldung durch einzelne Fahrzeuge)
  • Rückfallebene bilden (Ablösung, Resourcenplanung)
  • Die Fahrzeuge werden noch nicht besetzt
 
    Alarm bei Großschadensfällen oder im K-Fall
  • Fest eingeteilt Helfer (SEG) begeben sich in voller Ausstattung zum Standort der Fahrzeuge (Kreisverband, Rettungswache, Unterkunft oder BRK-Heim)
  • Registrierung der Helfer (Sorgfaltspflicht, Versicherungsschutz)
  • Einsatzbereitschaft wird durch den Einheitsführer (SEG-Leiter) an die RLSt bzw. an die Einsatzleitung gemeldet (keine Meldung durch einzelne Fahrzeuge)
  • Rückfallebene bilden (Ablösung, Resourcenplanung)
  • Die Fahrzeuge werden besetzt
 
    Alarmende
  • Die Beendigung der obigen Alarmstufen wird den Führungskräften über die auslösende Stelle mitgeteilt.

Haben Sie weitere Fragen? Schreiben Sie uns: info@sanzug.de

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